Habt ihr eine Zielgruppe?

wmf-250x250Das Thema des vergangenen Webmaster Fridays befasst sich mit der Zielgruppe des Blogs. Ob ich (bewusst) eine Zielgruppe habe und wie es aktuell bei mir aussieht, werde ich im folgenden kurz erläutern. Die Meinungen anderer könnt ihr wie üblich unter http://www.webmasterfriday.de/blog/habt-ihr-eine-zielgruppe finden.

Die aktuelle Lage

Wirklich zu behaupten, dass ich eine bewusst ausgewählte Zielgruppe habe, stellt sich eher schwierig dar. Da ich thematisch bisher – zumindest größtenteils – eher auf der privaten Schiene unterwegs bin, sollten sich alle Interessieren angesprochen fühlen.
Mit Beginn meines Fernstudiums hat sich die Zielgruppe sicherlich ein wenig erweitert. So hoffe ich zumindest, dass all jene, die über ein Fernstudium nachdenken, hier Einblicke erhalten können.

Die Zukunft

Wie ich ja in den vergangenen Wochen bereits berichtet habe, strukturiere ich meinen Blog ein wenig um. Dann wird die Frage nach der Zielgruppe in vielen Bereichen sicherlich leichter zu beantworten sein. Wenn es (irgendwann) endgültig soweit ist, werde ich es euch aber noch wissen lassen ;-)

Der Beitrag ist bewusst kurz gehalten, da ich ungerne in einem halbfertigen Zustand irgendetwas veröffentlichen möchte, was sich vielleicht doch noch ändern wird.

Wie sieht es bei eurem Blog aus? Habt ihr bewusst eine Zielgruppe ausgewählt?

Wie wichtig ist fundierte Artikel-Recherche?

wmf-250x250Das Thema des vergangenen Webmaster Fridays befasst sich mit der Artikel-Recherche. Jeder der Artikel schreibt kommt dabei sicherlich früher oder später an so einen Punkt. Die Meinungen anderer könnt ihr wie üblich unter http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-wichtig-ist-fundierte-artikel-recherche finden.

Hier im Blog sieht es so aus, dass ich vorwiegend über private Themen (wie zum Beispiel mein Studium) schreibe oder schnell mal ein interessantes Youtube-Video verlinke. Aber auch Artikel anderer Art gibt es, zumindest hin und wieder, hier zu lesen.
Dabei muss ich gestehen, dass ich insbesondere in der Anfangszeit dieses Blogs nur wenig Recherche betrieben habe. Zwar habe ich vorhandene Quellen mit angegeben, diese habe ich aber nie bis zur Primärquelle verfolgt. Der Blick über den Tellerrand fehlte auch häufig.

In letzter Zeit, sofern Recherche notwendig war, habe ich mich jedoch gebessert. Ich denke, das liegt unter anderem an den neuen Zielen, die ich mir gesetzt habe. Klar ist dabei, dass es unter Umständen ein enormer Aufwand ist, bis ins jede kleinste Detail zu recherchieren und oft stellt sich erst währenddessen heraus, dass so detaillierte Informationen gar nicht notwendig sind.

Als Vorteil kann ich die Arbeit für mich dennoch verbuchen. So steht bei mir ja bald die Bachelorarbeit an und wie jeder weiß, sind entsprechende Quellenangaben Pflicht.

Wie steht ihr zum Thema Artikel-Recherche? Wühlt ihr euch durch verschiedene Quellen um jeden Blickwinkel eines Themas zu betrachten, bevor ihr einen Artikel veröffentlicht – oder schreibt ihr einfach drauf los?

RSS Reader aufräumen – 20 Blogs in 2015

RSS icon by Jurgen Appelo, on Flickr

Danosch hat auf seinem Blog dazu aufgefordert, sich seinem RSS Reader zu widmen. Diese Aufgabe war bei mir seit längerem mehr als überfällig! Daher habe ich seinen Artikel zum Anlass genommen und für Ordnung gesorgt. Er persönlich hat für dieses Jahr 33 Blogs und Feeds abonniert, bei mir sind es dagegen 20. Unterteilt habe ich dabei in fünf Kategorien: Blogs – rw, Blogs – rd, Blogs – SparenFun und Informativ.

Blogs – rw

Hierunter fallen bei mir die Blogs, bei denen ich mindestens hin und wieder einen Kommentar hinterlasse

Blogs – rd

Hier bin ich in der Regel nur der stille Leser

Blogs – Sparen

Immer auf der Suche nach dem besten Angebot

Fun

Ein bisschen Spaß muss sein, sonst wird es schnell langweilig

Informativ

Informationen zu meiner Region (Oberhausen)

Das große Aufräumen

Ich musste feststellen, dass ich viele Blogs in meinem RSS Reader hatte, die seit längerer Zeit das zeitliche gesegnet hatten. Teils existierten bereits die URLs nicht mehr, teils war der neuste Eintrag über 600 Tage alt. Nach dem Motto “Alles muss raus” habe ich mich von diesen getrennt.
Darüber hinaus hatte ich einige Feeds, bei denen mir sowieso die Zeit fehlt um alles zu lesen. Darunter z.B. auch der RSS-Feed von Heise. Diese und andere Seiten werde ich in Zukunft manuell ansteuern und mich auf den aktuellen Stand bringen.
Insgesamt kann ich sagen, dass ich mindestens 50% der Blogs und Feeds aus meinem RSS Reader entfernt habe.

Und welchen Blogs und Feeds folgst du?

Wie sieht es bei dir aus? Welche Blogs fehlen in meiner Liste und sind “must read“? Wirf einen Blick in deinen RSS Reader, trenn dich von Altlasten und füge Neues hinzu. Ich bin auf dein Ergebnis gespannt.

Projektpräsentation und mündliche Kommunikationsprüfung

Am vergangenen Samstag habe ich, zusammen mit dem Projektteam, die Projektpräsentation sowie die mündliche Kommunikationsprüfung (FKIMP) hinter mich gebracht. Damit sind nun die Module Führung und Kommunikation und die Projektarbeit abgeschlossen.

Da wir bereits Samstag morgen um 8:30 Uhr mit der Präsentation starten mussten, sind wir alle am Freitag Abend angereist. Die Fahrt konnte ich erfreulicherweise ohne einen großen Stau hinter mich bringen, sodass ich um etwa 19:00 Uhr am Hotel in Pfungstadt eingetroffen bin. Den Abend haben wir dann in der nahegelegenen Pizzaria verbracht, was sehr nett war.

Samstag ging es dann los:
Wir mussten den Raum vorbereiten und als wir uns einig waren, dass es losgehen kann, starteten wir mit der Präsentation. Nach etwa 45 Minuten war die erste Hürde geschafft und die Nervosität legte sich langsam. Direkt im Anschluss kam dann die mündliche Prüfung. Wir durften uns setzen und es wurden abwechselnd Fragen gestellt. Die Fragen bezogen sich zum größten Teil auf unser Projekt (z.B. wie haben Sie die non-verbale Kommunikation im Projekt umgesetzt). Es war ein entspanntes Gespräch. Im allgemeinen empfand ich die Atmosphäre mit den beiden Prüfern als sehr entspannt und – soweit es halt in so einer Situation möglich ist – locker.

Die mündliche Prüfung dauerte bei uns ca. 15 Minuten. Danach mussten wir den Raum kurz verlassen, damit die Prüfer sich bzgl. der Noten absprechen konnten. Abschließend gab es dann noch einen Handschlag und die Noten für das gesamte Projekt sowie der Kommunikationsprüfung.

Alles in allem ist es super gelaufen. Insbesondere besser als erwartet. Jetzt stehen mir noch sechs B-Aufgaben im Weg bis zur Bachelorarbeit. Mein Ziel ist es im Schnitt zwei B-Aufgaben pro Monat zu bearbeiten, um im Sommer die Arbeit anzumelden. Mal sehen ob mein Plan wirklich aufgeht.

Renovieren …

wmf-250x250Nun, auch wenn ich mich ein wenig verspätet zum Thema des Webmaster Fridays vom einem vergangenen Freitag (KW03) äußere, möchte ich es dennoch tun. Dieses mal geht es um das Thema Renovieren, bei dem sicherlich jeder von uns mitsprechen kann. Die Meinungen anderer könnt ihr unter http://www.webmasterfriday.de/blog/renovieren finden.

Da ich vor etwa einem halben Jahr umgezogen bin, kann ich natürlich an dieser Stelle auf meine – noch fast frischen – Erfahrungen zurückgreifen und werde nun einfach mal berichten, wie es bei mir gelaufen ist.
Umgezogen bin ich in eine 3,5 Zimmerwohnung mit ca 63qm.
Bei der ersten Besichtigung waren die Vormieter noch dort. Die Wohnung wirkte super, zumal sie über eine Bekannte vermittelt wurde. Ich glaube ja meist an das Gute im Menschen und war schnell der Überzeugung, dass es erstmal DIE Wohnung ist.

Nachdem ich endlich den Schlüssel erhalten hatte musste ich feststellen, dass es deutlich mehr Arbeit ist, als ursprünglich gedacht. Aus einer geplanten Renovierungszeit von ca. zwei Wochen (in denen ich mir extra Urlaub genommen hatte) wurden schnell vier Wochen in der mir tagtäglich meine Eltern und Freunde zur Seite standen (sonst wäre ich sicherlich jetzt immer noch nicht eingezogen…).
Wir haben jedoch alle Arbeiten selbst durchgeführt. Vom Tapeten abreißen, über das Tapezieren, dem Streichen der Türrahmen und dem Anbringen der Fußleisten. Ja selbst die Decke haben wir in zwei Räumen abschleifen müssen, da dort noch uralte Klebereste vorhanden waren.
Wenn wohnen, dann auch in einer ordentlichen Wohnung.

Jetzt, ein halbes Jahr später, bin ich leider immer noch nicht mit allen Arbeiten fertig. Wenn man erstmal eingezogen ist, lässt die Motivation rapide nach – zumindest kommt es mir so vor. Es fehlt mir noch eine Übergangsleiste zwischen Flur und Arbeitszimmer und zwei Rollokästen benötigen noch einen zweiten Anstrich. Vielleicht kann ich mich nach meiner mündlichen Prüfung motivieren, diese Aufgaben in Angriff zu nehmen.

Fakt ist: Ich versuche so viel wie möglich selbst zu renovieren (wenn nötig mit Unterstützung, da ich selbst nur bedingt handwerklich begabt bin. Zumindest benötige ich an der ein oder anderen Stelle Anweisungen, was wie zu tun ist). Gelernt habe ich bei meiner ersten eigenen Wohnung auf jeden Fall, dass ich das nächste Mal in eine bereits renovierte (und vor allem weiß gestrichene Wohnung) einziehen werde!

Wie sieht es bei euch aus? Renoviert ihr selber oder lasst ihr renovieren? Seid ihr handwerklich begabt und könnt alles selbst oder benötigt ihr, so wie ich, Anleitung und Hilfe?

Studium Zwischenbericht

Einige Monate ist es her, dass ich von meinen Studiumsaktivitäten berichtet habe. Es wird also Zeit für einen kleinen Zwischenbericht!

Was war?
Im August war ich vor Ort in Pfungstadt und der Start des Projekts wurde eingeläutet. Mittlerweile befinden wir uns in QB3, dem dritten von fünf Abschnitten. Anfang Januar müssen wir unseren Projektbericht eingereicht haben und etwa einen Monat später steht dann die Projektpräsentation an.
Darüber hinaus habe ich vor wenigen Wochen zwei Klausuren in Neuss geschrieben. Führung (FKI) und Verteilte Informationssystem (VII). Gefühlt ist die FKI Klausur nicht gut gelaufen, VII hingegen ganz gut. Das Ergebnis wird wohl noch einige Wochen auf sich warten lassen.

Was ist?
Wie zu erkennen ist, steht im Bereich Projektarbeit noch einiges auf der ToDo Liste. QB3 umfasst die Implementierung, welche nun doch ein wenig mehr Zeit und Aufwand mit sich zieht, als ich es zu Beginn erwartet hätte. Abgesehen davon habe ich aber – zumindest was die Uni angeht – erstmal die Weihnachtszeit eingeläutet. Weitere B-Aufgaben werde ich also erst im nächsten Jahr angehen.

Was wird?
Mein Plan sieht so aus, dass ich zu Beginn 2015 meine “letzten” sechs B-Aufgaben bearbeite. Die schriftlichen Klausuren habe ich nun glücklicherweise alle hinter mir. Und dann? Dann geht es, wie schon gesagt, noch mal zur Uni für die Projektpräsentation und einer mündlichen Kommunikations-Prüfung. Und abschließend, voraussichtlich bzw. hoffentlich gegen Mitte des Jahres, werde ich mich meiner Bachelorarbeit widmen.

Soviel zu meinem Studium in aller Kürze. Was gibt es bei euch neues? Irgendwelche Einschläge?

[Test] Knorr Spaghetteria Carbonara

Knorr Spaghetti Carbonara Lange im Büro, spät zu Hause und dann müsste man noch einkaufen. Damit es an solchen Tagen schnell geht, lohnt sich hin und wieder ein Griff zu Fertiggerichten. Gestern war bei mir so ein Tag und ich entschied mich für Spaghetti Carbonara aus dem Hause Knorr.

Die Zubereitung ist, wie zu erwarten, simpel. 500ml Wasser in einem breiten Topf zum kochen bringen (und man sollte wirklich darauf achten einen etwas breiteren Topf zu verwenden), Packungsinhalt einrühren und 5 Minuten kochen lassen – fertig.
Nach den 5 Minuten schien mir die Soße aber noch relativ flüssig zu sein, daher habe ich das Gericht noch etwas länger bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Als die Soße die gewünschte Konstistenz hatte, waren die Nudeln, für meinen Geschmack, etwas zu weich.

Knorr Spaghetti Carbonara 2Geschmacklich konnten sich die Nudeln aber sehen lassen. Klar, nicht so gut wie selbst gemacht, aber dafür mit deutlich weniger Aufwand verbunden. Die Mengenangabe auf der Packung für zwei Portionen ist aber, wie so oft, etwas knapp bemessen. So hatte ich gestern keine Probleme den gesamten Inhalt aufzuessen.

Da die unterschiedlichen Inhalte (Nudeln / Soßenpulver) nicht getrennt verpackt sind, fällt nur die eigentliche Packung als Müll an. Das geht deutlich schlechter.

Projektstart an der Wilhelm Büchner

Im Rahmen des Studiums muss ich, zusammen mit zwei bis drei Kommilitonen, ein Projekt bearbeiten. Dazu ist es erforderlich, den Projektstart an der Hochschule zu beginnen. Daher habe ich im kommenden Monat das Vergnügen, einen Tag nach Pfungstadt zu fahren. Da der Termin erst um 14:00 Uhr beginnt, werde ich wohl morgens hin und abends wieder zurück fahren. Wie es dann endgültig war, werde ich euch dann zu gegebener Zeit mitteilen.

Bei der Suche des Projektteams lief es relativ simpel. Ich habe eine Anfrage in das dafür vorgesehen Forum gestellt und kurze Zeit später die erste Rückmeldung bekommen. Wenige Tage später hatten sich dann bereits die nächsten zwei Mitstreiter gefunden und das Team war voll.
In der Zwischenzeit haben wir es geschafft via Skype ein Thema festzulegen, welches wir gerne bearbeiten wollen. Dieses haben wir der Hochschule auch schon vorgelegt und es wurde genehmigt. Dadurch wird der Vorort-Termin wohl nur noch eine “Formsache” und ein erstes – persönliches – kennenlernen.

Das Team ist bunt gemischt. Nicht nur, dass wir alle einen anderen Erfahrungsstand haben, auch unsere räumliche Verteilung ist nicht ganz ohne. Der eine Kommilitone kommt aus einem Ort nahe dem Bodensee, der nächste lebt in der Schweiz und der dritte lebt sogar in Barcelona. Schnell war klar, dass wir uns nicht mal “eben zwischendurch” treffen werden.

Habt ihr auch schon mal mit so großen Distanzen zu kämpfen gehabt? Und wie seid ihr damit umgegangen?