Last Call – Kino zum Mitmachen
Bei Last Call steigt der Zuschauer selbst ins geschehen am Fernseher oder im Kino ein. (Ich denke zumindest, dass es irgendwann so weit kommt, diesen Film auch zu Hause auf dem eigenen Fernseher zu schauen) Dazu werden zu Beginn die Zuschauer aufgefordert ihre Handynummer an eine Kurzwahl zu senden. Danach sucht eine Software einen der Zuschauer aus, der angerufen wird. Diese Person führt nun mit dem Hauptcharakter ein Gespräch. Meist müssen Fragen beantwortet werden, wie rauf oder runter, links oder rechts. Die Antworten werden mittels Spracherkennungssoftware in Befehle umgewandelt und der Hauptcharakter agiert dementsprechend. So ergibt sich bei fast jedem Zuschauer ein anderer Film.
Auch wenn ich nicht so der Horrorfilmetyp bin, klingt das Prinzip ziemlich genial. Man taucht in das geschehen ein und erlebt den Horror in einer ganz anderen Weise.

vor 6 Monaten
Da bekommt der Schrecken einen neuen Namen.
vor 6 Monaten
wow das sieht doch mal fein aus! könnt man die frau am telefon auch verwirren? ^^ hoch runter nein doch nicht hoch! runter… ^^
vor 6 Monaten
Das wäre ideal um mal auszuprobieren.
vor 6 Monaten
Ich weiß nicht. Versuchs doch mal
Allerdings frage ich mich, ob das ganze überhaupt irgendwann Heimkino reif sein wird. Die Realisierung könnte einige Probleme bereiten…
vor 6 Monaten
sehr geile idee, endlich während des films handy anlassen und jeder anruf kommt durch!
vor 6 Monaten
@Windowsbunny
Wär vielleicht sinnvoll das Handy auf lautlos zu machen, nach dem wer anders angerufen wurde / nur Vibration oder sowas
vor 5 Monaten
Ich frag mich die ganze Zeit, ob da tatsächlich nur ein einziger Zuschauer während des Films angerufen wird. Für die anderen wär das ja langweilig, wenn sie dann keine Chance mehr hätten…
vor 5 Monaten
@Handyexperte: Das stimmt wohl. Aber ich glaub darin liegt auch die Idee, die Leute dazu zu verleiten, dass sie öfters ins Kino gehen und dann auch noch in den gleichen Film.
vor 2 Monaten
Interaktivität wird immer mehr zunehmen in der Unterhaltungsbrache. Ich habe mit 6 Komolitonen ebenfalls ein interaktives Projekt gestartet im Rahmen meines Studium.
Aus http://www.epicsode.de kann man sich die erste Folge einer interaktiven Webserie ansehen. Um die weiteren Folgen sehen zu können ist dann der Nutzer gefragt. Er muss sich selbst im Internet auf Spurensuche machen und Hinweisen nachgehen um die nachfolgenden Episoden ansehen zu können. Also eine Mischung zwischen interaktiviät und “lean-Back”-Unterhaltung.