On tour
Garmin GPS Festival 2011
0In diesem Jahr wird es wohl leider kein GPS-Festival geben. Die Zeit, wo das Festival sonst statt gefunden hatte ist sowieso schon vorbei. Man hätte aber noch bis zuletzt hoffen können.
Wie auch immer, die Konditionen auf dem ehemaligen Festivalgelände Zeche Zollverein in Essen haben sich wohl geändert und der Veranstalter überdenkt nun das Konzept. Ich hoffe das es zumindest im kommenden Jahr wieder statt findet und auch erreichbar ist. Essen war für mich natürlich optimal, da es lediglich eine halbe Stunde Autofahrt von mir entfernt ist. Hamburg oder gar noch weiter wäre mir dann aber doch zu viel
Das Garmin GPS-Festival hat in den vergangenen Jahren immer mehrere tausend Besucher, mit verschiedenen Themen Rund um GPS und Geocaching, gelockt. Es wurden verschiedene Workshops, wie zum Beispiel “abseilen”, angeboten und auf dem gesamten Gelände wurden verschiedene Geocaches versteckt (die leider nicht alle veröffentlicht wurden).
Habt ihr zufällig auch schon mal das Festival besucht oder wart vielleicht auf der Zeche Zollverein in Essen? (Sehr empfehlenswerte Location übrigens!)
Mit dem Rad zur Arbeit
12Mit dem Rad zur Arbeit ist eine Aktion in der man aufgerufen wird, mal das Auto stehen zu lassen und sich mit seinem Drahtesel zur Arbeit zu begeben.
Dieses Jahr bin ich auch mit von der Parie, wenn ich das mit dem Joggen schon nicht weiter beibehalte, wenigstens etwas Bewegung. Das Ziel ist es mindestens 20 Mal mit dem Rad zu fahren, dann nimmt man nämlich an einem Gewinnspiel teil. Vorwiegend geht es natürlich darum, die Umwelt zu schonen.
Im Moment ist das Wetter ja noch ganz gut, die Sonne scheint. Okay, auch wenn es etwas windig ist, aber man kann ziemlich gut fahren. Wie meine Motivation aussieht, wenn es dann mal regnet wird sich zeigen. Ich hab auf jeden Fall keine Kleidung, die sich zum Fahrradfahren bei Regen eignet
Wie sieht es bei euch aus? Fahrt ihr mit dem Rad? Mit dem Auto, mit der Bahn oder könnt ihr sogar laufen? Bei mir sind es “nur” 6,5km pro Stecke, bin also in etwa 24 Minuten da und in etwa 22 Minuten wieder zu Hause. Wenn ich jeweils eine Stunde fahren würde, weiß ich nicht ob ich mit machen würde
Btw.: Viele meiner Mitazubis haben schon die Noten für ihre schriftliche Abschlussprüfung und ich darf immer noch warten. Das finde ich unfair!
Elementsurf verlost Surfurlaub
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Wer seinen Sommerurlaub bisher noch nicht geplant hat (so wie ich zum Beispiel
), der hat noch bis zum 13. März Zeit beim Gewinnspiel von Elementsurf mitzumachen.
Unter dem Titel Surfen für Umme, gar nichts, nada? Ganz easy! verlosen Alex und Robin unter anderem einen Surfurlaub.
Ihr Surfcamp in Spanien bietet Übernachtungen in Doppelzimmern direkt mit Meerblick und einer spitzen Verpflegung (wovon ich mich natürlich gern selbst überzeugen würde
)
Die Umgebung des Surfcamps schaut auch nicht gerade schlecht aus, sie ist zum einen sehr nah am Wasser (was auch die Übernachtungsmöglichkeiten angeht) und bis zur Stadt sind es auch nur 5km.
Klingt alles super, vor allem die warmen Temperaturen scheinen im Moment sehr reizend zu sein, wo wir es hier ja noch etwas kälter haben.
Schottland: Impressionen #2
8Ich habe euch ja bereits seit einiger Zeit Bilder zu meinem Schottlandurlaub im vergangenen Jahr versprochen. Ich habe mir gedacht, bevor ich die Bilder einzeln hochlade, stell ich sie euch in einer Diashow zur Verfügung. Es handelt sich hierbei übrigens um die erste Diashow die ich erstellt habe, bin gespannt wie sie euch gefällt ![]()
Tipps und Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne entgegen
So hier kommt sie schon, viel spaß ![]()
Picture my day-Day
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Gestern war es wieder mal soweit. Der von Basti initiierte Picture my day-Day hat stattgefunden. Ich habe leider nur wenige Fotos gemacht, vielleicht lag es daran, dass ich ein wenig kränkel, vielleicht aber auch weil nicht wirklich viel passiert ist, aber schaut selbst.
Schottland: Reisebericht #2
10Da waren wir nun, irgendwo in Schottland, in unserem kleinen Cottage
Der Urlaub konnte also nun so richtig beginnen.
1. Tag – Montag
Das Wetter war schön, die Sonne schien und es waren kaum Wolken am Himmel zu sehen. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurden wir auch schon allein gelassen um uns ein wenig zurecht zu finden und auch erst mal in Ruhe anzukommen. Keine schlechte Sache.
Also ging es ans sporadische Auspacken des Koffers (Wobei ich da eher der praktische Typ bin, alles drin lassen und nur das nehmen, was man gerade benötigt). Irgendwann ging es dann auch mal unter die Dusche und oh man, war das Wasser gechlort. Nicht gerade das schönste, aber was solls. Da das Wetter so wundervoll war, haben wir uns in den, doch relativ großen, Vorgarten gesetzt und ein wenig gelesen. Gegen Nachmittag wollten wir dann aber doch mal zum Stand. Ja, ihr habt richtig gehört, Strand
Dieser war vielleicht fünf Minuten, zu Fuß, von unserer Ferienwohnung entfernt. Das “Problem”: Auf dem Weg dorthin musste man über einen Bauernhof gehen (was erlaubt war). So weit so gut, wären da nicht zwei Tore gewesen, die eine Herde Kühe davon abgehalten hat, sich frei zu bewegen. Da uns der Weg versperrt blieb, drehten wir frustriert wieder um und gingen zurück, mit dem Ziel, es später erneut zu versuchen.
Einige Zeit später war die Blockade dann aufgehoben und wir konnten unseren Weg ungehindert fortsetzen. Am Stand angekommen stellten wir fest, dass dieser nicht gereinigt war. Und das war auch gut so. Es war richtig schön. Die frische Meerluft wehte uns um die Nasen und wir gingen spazieren. Einfach toll
Auf dem Rückweg kam uns dann eine Herde Kühe entgegen. Scheinbar hatten die aber mehr Angst vor uns, als wir vor denen. Also ab zum Rand und die Farmer haben es dann schon gerichtet. Mit einem führten wir dann noch ein kurzes Gespräch, auch wenn ich kaum was verstanden habe, nett war er
Gegen Abend haben wir (vier) dann zusammen gegessen und anschließend den Tag vorm Kamin ausklingen lassen.
(Das war dann schon mal der zweite Bericht, auch sehr ausführlich. Da ich euch aber nicht langweilen will, werde ich nun die ständig wiederkehrenden Ereignisse, wie Frühstück, duschen, Abends dann Kaminfeuer und auch Mittagessen nicht weiter erwähnen. Ihr dürft jetzt jubeln, das ab Reisebericht #3 zum einen nicht mehr so viel drumherum drinsteht und zum andern, dass dann auch mal mehr als ein Tag beschrieben wird. Oder wollt ihr es weiterhin in dieser Form haben?)
Schottland: Reisebericht #1
16Mein Schottlandurlaub liegt bereits viel zu lange zurück und bis auf ein paar Bilder gab’s noch keinen weiteren Input bzw. Output von mir. Das will ich dann doch jetzt mal schnell nachholen.
Und da ich enorm vergesslich bin was irgendwelche Daten angeht, gibt es den ganzen Bericht ohne genaue Datumsangaben
Abreise
Die Reise startete an einem Sonntag. Der Flieger ging erst gegen Nachmittag (ich mein so um 15 / 16 Uhr), so dass morgens noch genügend Zeit war um die restlichen Sachen zu packen und etwas zu essen. Gegen Mittag (halb 2 oder so) wurde ich dann abgeholt und es ging Richtung Düsseldorf Flughafen. Auf dem Weg war, wie zu erwarten, ein wenig Stau. Aber das war halb so wild. Dann ab zum Terminal, Koffer abgeben. Das tolle an der Geschichte? Wir waren so früh da, dass wir verdammt lange warten mussten, bis das Terminal überhaupt öffnete. Wir sind mit dem Anbieter FlyBe geflogen, aber dazu später mehr.
Nachdem wir unsere Koffer dann endlich losgeworden sind, ging es Richtung Gate, einchecken. Da vor uns ein paar ausländische Mitbürger Verständnisprobleme oder was auch immer hatten, dauerte es ein wenig, bis wir problemlos durch den Scanner gehen konnten. Nachdem wir es dann irgendwann geschafft hatten alle Kontrollen zu überwinden, schlenderten wir noch durch die Duty Free Shops, mussten noch ein wenig warten bis der Flieger kam und dann ging es via Bus zur unserem Baby. Einer Propellermaschine.
Da ich seit Jahren nicht mehr geflogen bin, war das schon ein komisches Gefühl. Es war laut und klapprig. Es fehlten nur noch Musik, Hut und Peitsche, dann wär ich ein klasse Indiana Jones gewesen
Auch wenn der Start mit dieser Kiste beängstigend war, waren Flug und Landung super. Etwa zwei Stunden später waren wir bereits im Landeanflug auf (es war glaube ich) Manchester.
Raus aus dem Flieger, Kontrollen, noch mehr Kontrollen, anstellen in einer super langen Warteschlage, bei der andauernd irgendwelche vorgelassen wurden. Irgendwann hatten wir es geschafft, und durften dann auf unsere Anschlussmaschine warten. Die hatte natürlich Verspätung, aber gut. Ob ich jetzt noch 30 Minuten mehr am Flughafen sitze oder nicht ist auch egal. Als sie kam, ging es wieder mal schnell. (Dieses mal war es sogar eine “richtige” Maschine) Wir landeten in Glasgow und wurden abgeholt. Durch die Zeitverschiebung war es mittlerweile Abend und wir fuhren etwa weitere zwei Stunden vom Flughafen Glasgow zu unserer Ferien Wohnung in Killean Estate.
Da es, wie schon erwähnt, Abend war, konnte man draußen leider nicht mehr so viel sehen, daher habe ich ein wenig bei der Fahrt geschlafen
In der Ferienwohnung angekommen hieß es nur noch schnell: “Sachen aus dem Auto laden”, “Essen! (ganz wichtig)” und dann ab ins Bett.
2 be continued…
Wer sich jetzt fragt, was “wir” bedeutet, dem soll gesagt sein, das ich zusammen mit meiner Freundin dort war. Zudem waren ihre Mutter (und Mann) einen Tag zuvor mit dem Motorrad dort hin gefahren, sodass sie uns freundlicher Weise mit einem Mietwagen abgeholt haben. Selbst einen Mietwagen zu nehmen wäre leider zu teuer geworden, da ich mit meinen 21 Jahren eine extra Pauschale (pro Tag) hätte zahlen müssen. Und ich hab leider keinen Goldesel im Keller stehen, der das hätte finanzieren können
Über Landeier, die kein Auto fahren können
13Aus gegebenem Anlass werde ich nun mal den folgenden Artikel schreiben, der unter Umständen eine lustige Diskussion anregen könnte
Und zwar geht es um den heutigen Tag und meinem Weg zur Arbeit. Mal abgesehen davon, dass ich heute Morgen keine Lust hatte aufzustehen, weil es im Bett so schön warm war, machte ich mich doch irgendwann mit dem Auto auf den Weg. Erst lief alles super, auch wenn viele Menschen unterwegs waren, doch dann kam ich am Sterkrader Bahnhof an. Zweispurig plus eine Busspur (|A|A|B|).
Da relativ viele Busse (3!
) gleichzeitig auf diese Spur wollten, die Busspur aber ein wenig zu kurz für drei Busse ist, stand ein Bus mit seinen Hinterteil noch auf der Straße. Dahinter ein Mensch (glaube ich zumindest), ein Mensch mit einem Auto welches ein Weseler Kennzeichen (WES) hatte. Und ab diesem Moment mein aller, aller, aller, …, aller bester Freund war!
Nachdem er an diesem doch “sehr großen” Hindernis vorbei war, ging ich davon aus, er würde beschleunigen um noch über die grüne Ampel zu kommen. Tja, scheinbar glaubte ich das nur. Also hieß es da schon mal Bremsen.
Irgendwann bemerkte ich, dass die Ampel auf gelb gesprungen ist.
Etwa 15 Meter vor einer gerade auf gelb umspringenden Ampel mit 30 km/h zu fahren, da muss ich nicht lange überlegen. Fahren!
Mein Freund der WESeler bemerkte von der gelben Ampel scheinbar nichts und ich ging davon aus er würde sich trauen. Doch Fehlanzeige.
Vollbremsung. Von ihm und dann natürlich auch von mir. Hat noch gerade eben gepasst, jedoch hab ich geschrien. Ich bezweifel zwar das er es gehört hat, aber vielleicht auch besser so. Ab da war der Tag für mich gelaufen. Und es ist gerade mal kurz vor 11
Wie dem auch sei, das ist für mich der Beweis gewesen, dass Landeier kein Auto fahren können.
Und allgemein komisch sind, dazu habe ich noch eine andere Story die ich bei Zeiten mal versuche, einigermaßen lesbar, zu bloggen.
Wie seht ihr das? Wie hättet ihr in seiner und in meiner Position reagiert?
PS: Ja ich weiß, irgendwie, glaub ich zumindest, doof geschrieben, hoffe trotzdem das es irgendwie ein wenig verständlich ist. Musste gerade einfach mal raus.
PPS: Ja natürlich gibt es auch ausnahmen. Landeier, die Normal sind und Auto fahren können.












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